Die Vereinigung der Europäischen Innovationsberater EWGIC, der auch wir angehören, hat mit einem Positionspapier auf den Entwurf des EIC Accelerator 2021 reagiert.

 

Dieser Entwurf sieht ab 2021 einen veränderten Antragsprozess mit vorgelagerter Skizze und limitierten Wiedereinreichungsmöglichkeiten vor.

 

Ziel dieses Positionspapiers ist es, Vorschläge zu erarbeiten, um bei der Neuausrichtung des EIC Accelerator die Erfolgschancen für vielversprechende Kandidaten zu erhöhen und den Faktor „Glück“ zu reduzieren. EWGIC sieht die 3 Hauptherausforderungen darin,

  • eine Überfüllung des Programms zu verhindern,
  • eine faire Evaluation mit klaren Bewertungsregeln einzuführen,
  • gut ausgebildete Gutachter auszuwählen und diese fortlaufend zu schulen.

Das Positionspapier beinhaltet insgesamt 15 Vorschläge und steht in einer gekürzten sowie einer ausführlichen Version zum Download zur Verfügung: EWGIC Position Paper


Stefan Durm

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Ich bin seit rund zehn Jahren erfolgreich in internationalen Projekten zuhause. Ich habe sowohl internationale Forschungskonsortien gestaltet und koordiniert, als auch mehr als 50 Business Pläne für hochinnovative Deeptech-Startups (mit-)entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Um dieses Wissen immer weiter zu schärfen, bin ich Gründungsmitglied des Europäischen Verbands der Innovationsberater (EAIC) und vertrete dort EurA. Bei Fragen zu internationalen Förderprojekten bin ich somit immer eine sehr gute erste Anlaufstelle.
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