Bis zum 10. Mai 2022 sind insgesamt 753 Projektideen beim Swiss Accelerator eingereicht worden, wie die Schweizer Förderagentur Innosuisse soeben bekannt gab.

 

Die Start-ups und KMU beantragten im Durchschnitt 1,85 Millionen CHF für die Realisierung ihrer risikoreichen/potenzialreichen Innovationsprojekte.

 

Mit 35% aller Projekte waren die Life Sciences das beliebteste Thema, gefolgt von IKT (25%) und Energie & Umwelt (15%).

 

Im Laufe des Sommers werden die Kurzanträge ausgewertet und etwa 100 Antragsteller zur Einreichung vollständiger Anträge aufgefordert. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen sowohl die Frist als auch der Inhalt der Vollanträge noch nicht fest. Insgesamt verfügt der Swiss Accelerator über ein Budget von CHF 86 Millionen, was bedeutet, dass am Ende ca. 40-50 innovative Projekte gefördert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Programm-Website: Innosuisse - Swiss Accelerator


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Stefan Durm

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Ich bin seit rund zehn Jahren erfolgreich in internationalen Projekten zuhause. Ich habe sowohl internationale Forschungskonsortien gestaltet und koordiniert, als auch mehr als 50 Business Pläne für hochinnovative Deeptech-Startups (mit-)entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Um dieses Wissen immer weiter zu schärfen, bin ich Gründungsmitglied des Europäischen Verbands der Innovationsberater (EAIC) und vertrete dort EurA. Bei Fragen zu internationalen Förderprojekten bin ich somit immer eine sehr gute erste Anlaufstelle.
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